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	Kommentarer til: Kann ein Autor in Norwegen seine Urheberrechte komplett abgeben (work for hire)?	</title>
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		Av: Svaret på spørsmålet		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Svaret på spørsmålet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 04:13:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Norwegen bleibt das Urheberrecht grundsätzlich beim Schöpfer. „Work for hire“ kennt man in US-Recht, wo der Auftraggeber als Urheber zählt. Im norwegischen Gesetz existiert dieser Ansatz nicht. Allerdings kann man vertraglich umfangreiche Nutzungsrechte abtreten, so dass der Auftraggeber faktisch alle wirtschaftlichen Verwertungsrechte erhält. Doch der Urheberstatus an sich bleibt beim Schöpfer. Man kann nicht die Urheberpersönlichkeitsrechte (z.B. Recht auf Namensnennung) gänzlich verkaufen. Also es gibt kein 1:1 Pendant zu US-„work for hire“. In der Praxis ähneln Auftragsproduktionen diesem Modell, indem man via Vertrag dem Auftraggeber exklusive Verwertung einräumt. Das norwegische Recht bewahrt jedoch immer den Schöpferstatus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Norwegen bleibt das Urheberrecht grundsätzlich beim Schöpfer. „Work for hire“ kennt man in US-Recht, wo der Auftraggeber als Urheber zählt. Im norwegischen Gesetz existiert dieser Ansatz nicht. Allerdings kann man vertraglich umfangreiche Nutzungsrechte abtreten, so dass der Auftraggeber faktisch alle wirtschaftlichen Verwertungsrechte erhält. Doch der Urheberstatus an sich bleibt beim Schöpfer. Man kann nicht die Urheberpersönlichkeitsrechte (z.B. Recht auf Namensnennung) gänzlich verkaufen. Also es gibt kein 1:1 Pendant zu US-„work for hire“. In der Praxis ähneln Auftragsproduktionen diesem Modell, indem man via Vertrag dem Auftraggeber exklusive Verwertung einräumt. Das norwegische Recht bewahrt jedoch immer den Schöpferstatus.</p>
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