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	Kommentarer til: Wie verhält sich das Recht bei Körperkontrollen im Leistungssport, z.B. Dopingtests?	</title>
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		Av: Svaret på spørsmålet		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Svaret på spørsmålet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 03:57:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Norwegen verankern die Regeln des NIF und Anti-Doping Norge das Recht, Sportler unangemeldet zu testen, wenn sie dem Elitekader oder Testpool angehören. Das basiert auf Einwilligung im dopingfreien Sport, den WADA-Vorschriften und dem norwegischen Anti-Doping-Gesetz (durch ADN). Formell ist das rechtlich abgesichert, weil Athleten beim Starten in bestimmten Disziplinen den Anti-Doping-Bestimmungen zustimmen. So kann ADN jederzeit auftauchen und eine Urin- oder Blutprobe verlangen. Verweigert man die Kontrolle oder flieht man, gilt das als positiver Test. Die Athleten müssen eine korrekte &#039;Whereabouts&#039;-Angabe machen. Datenschutz wird gewahrt, doch die Integrität der Probe hat Vorrang, um Betrug zu verhindern. Wer sich diesem System nicht fügt, darf nicht an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Norwegen verankern die Regeln des NIF und Anti-Doping Norge das Recht, Sportler unangemeldet zu testen, wenn sie dem Elitekader oder Testpool angehören. Das basiert auf Einwilligung im dopingfreien Sport, den WADA-Vorschriften und dem norwegischen Anti-Doping-Gesetz (durch ADN). Formell ist das rechtlich abgesichert, weil Athleten beim Starten in bestimmten Disziplinen den Anti-Doping-Bestimmungen zustimmen. So kann ADN jederzeit auftauchen und eine Urin- oder Blutprobe verlangen. Verweigert man die Kontrolle oder flieht man, gilt das als positiver Test. Die Athleten müssen eine korrekte &#8216;Whereabouts&#8217;-Angabe machen. Datenschutz wird gewahrt, doch die Integrität der Probe hat Vorrang, um Betrug zu verhindern. Wer sich diesem System nicht fügt, darf nicht an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen.</p>
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